Gutschriften sind kein aktueller Lohn
Gutschriften auf Wertguthabenkonten sind nach einem Urteil des BFH kein gegenwärtiger Lohn. Das gilt auch für Fremd-Geschäftsführer einer GmbH. Damit widerspricht das Gericht der Sichtweite des Bundesfinanzministeriums.
Erwerb einer Rückdeckungsforderung
BFH und Finanzverwaltung sind sich uneins über die steuerliche Behandlung von Beiträgen zur Rückdeckungsversicherung. Noch ist offen, wie sich die Finanzämter in der Praxis verhalten werden.
Zeitwertkonten Studie 2018
Die Studie stellt die erste systematische Erhebung der Inanspruchnahme und Nutzung von Wertguthaben seit einer entsprechenden Evaluation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2010 dar. Sie schreibt ihre Ergebnisse fort, setzt das Instrument Zeitwertkonten dabei dem unmittelbaren Vergleich mit anderen Flexibilisierungsinstrumenten aus und zeigt Handlungsalternativen auf, einen Rahmen zu schaffen, in dem Unternehmen, Beschäftigte und die Tarifpartner den vielfältigen Wünschen und Anforderungen in der Arbeitszeitgestaltung gerecht werden können und „Familien in ihrem Anliegen zu unterstützen, mehr Zeit füreinander zu haben und die Partnerschaftlichkeit zu stärken“ (Koalitionsvertrag, S. 41).
Koalitionsvertrag Digitales Arbeiten 4.0
„Ein neuer Aufbruch für Europa – Eine neue Dynamik für Deutschland – Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“. Seit dem 7. Februar 2018 steht dies im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. Wie das Instrument der Zeitwertkonten mehr Verbreitung finden kann, wird die neue Legislaturperiode zeigen.
Digitales Arbeiten 4.0 – AG ZWK gibt Impulse
Das GroKo-Sondierungspapier sprach davon, dass man „mit einem neuen Rahmen den vielfältigen Wünschen und Anforderungen in der Arbeitszeitgestaltung gerecht werden“ will. Jetzt muss dieser Rahmen in den Koalitionsverhandlungen skizziert werden. Im Klartext geht es um die Einrichtung von Zeitwertkonten.
Schwierigkeiten bei der Auslegung bestehender Anlagerestriktionen für ZWK
Für die Anlage von Wertguthaben gelten seit dem 01.01.2009 gemäß §7d Abs. 3 SGB IV die Vorschriften für die Anlage der Mittel von Sozialversicherungsträgern nach dem Vierten Teil des Vierten Abschnitts des SGB IV (§§ 80 ff. SGB IV). Demnach ist das Wertguthaben so anzulegen und zu verwalten, dass ein Verlust ausgeschlossen erscheint, ein angemessener Ertrag erzielt wird und eine ausreichende Liquidität gewährleistet ist.
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Zeitwertkonten und die Erbschaftsteuerreform
Mit Zeitwertkonten wird es Arbeitnehmern ermöglicht, sich gegenüber dem Arbeitgeber bestehende Entgeltansprüche nicht sofort auszahlen zu lassen. Die Entgeltansprüche werden beim Arbeitgeber als Wertguthaben in ein Zeitwertkonto eingestellt und für eine spätere Freistellung von der Arbeit verwendet
Erfolgskritische Merkmale eines Mitarbeiterportals
Was in der Vergangenheit das klassische Intranet war, sind heute webbasierte Unternehmensportale und als deren Teilmenge sogenannte Mitarbeiterportale. Dieser Beitrag betrachtet den Ausschnitt des Mitarbeiterportals als Schnittstelle zwischen dem Mitarbeiter und den Prozessen und Systemen, die im Rahmen der betrieblichen Zeitwertkonten benötigt werden.
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Umwidmung von ATZ-Wertguthaben in Langzeitkonten
In der betrieblichen Praxis wird häufig das vor Beginn der Altersteilzeit angesparte Wertguthaben aus Langzeitkonten für die Verkürzung der Aktivphase verwendet.
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Das Garantieverbot für reine Beitragszusagen
Im Vorfeld einer Bundestagswahl ist es guter Brauch, dass sich Interessengruppen bei Vertretern der großen Bundestagsfraktionen in Erinnerung bringen, um ihren Anliegen zur Berücksichtigung bei Wahlprogramm und späteren Koalitionsvereinbarungen zu verhelfen.